Vor und beim praktizieren

  • Versuche etwa 2-3 Stunden vor der Praxis keine feste Nahrung zu Dir zu nehmen
  • Erscheine wenn möglich frisch geduscht mit sauberem Tuch zur Praxis
  • Nutze am besten unparfümierte Deodorants, vermeide es, in einparfümierter Kleidung zu üben
  • Es empfiehlt sich, eng anliegende, dehnbare und bequeme Kleidung zu tragen
  • Komme bitte pünktlich, also mindestens 5 Min. vor Kursbeginn
  • Informiere den Lehrer über Verletzungen (auch ältere), Operationen, Schwangerschaft oder momentane Schmerzen 
  • Versuche, während der Yogapraxis nicht zu trinken. Wenn Du stark durstig bist, trinke in den Stunden vor und nach der Praxis genügend
  • Versuche, während der Yogapraxis nur zu sprechen, wenn es nötig ist 

  • Praktiziere mit Vorsicht und Rücksicht Dir selbst und anderen gegenüber
  • Schalte Dein Mobiltelefon komplett aus
  • Yoga ist kein Sport, Du übst, damit es Dir besser geht, und nicht, um Dich mit anderen zu messen

Neu in Mysore Stunden?


  • Bemühe Dich, regelmäßig zu üben und die Praxis in Deinen Alltag zu integrieren
  • Verurteile Dich nicht, wenn Du es nicht regelmäßig schaffst
  • Bei Mysore Style Stunden mit fester Startzeit sei bitte zum Anfangsmantra da
  • Hast Du momentan Schmerzen (Schulter, Hüfte, Knie?) oder arbeitest an einem bestimmten Thema (mehr Stabilität aus der Mitte? Handstand? Hüftöffnung? Rückbeugen?)? Teile uns dies bitte vor der Stunde mit. Wir zeigen Dir hierfür spezielle Sequenzen, die Du typischerweise zu Beginn - vor der traditionellen Abfolge - üben kannst, Diese Sequenzen stammen aus der AYI Methode und ergänzen und erweitern die traditionelle Abfolge.
  • Respektiere Deine Grenzen und Deine Tagesform
  • Folge Deinem Atem. Versuche jeden Atemzug bewusst wahrzunehmen und Dich von nichts ablenken zu lassen. Versuche den Atem gleichlang ein-und ausströmen zu lassen
  • Versuche Atem und Bewegung zu synchronisieren. In der perkfekten Synchronisation zeigt sich Dein Fortschritt, nicht in Zentimetern in einer Vor- oder Rückbeuge.
  • Wir sagen Dir, wenn Du soweit bist eine neue Asana zu üben. Wenn wir Dich nicht dazu ermuntern bist Du wahrscheinlich auch noch nicht so weit, sei geduldig
  • Bist Du eine fester Typ? Dann übe Dich darin, in einer Position zu entspannen. Fehlt Dir in Positionen oft die Stabilität und Du ruhst Dich gerne in Positionen aus? Dann übe Dich in den aktiven Positionen (die Kraft geben). Versuche also so eine Praxis zu entwickeln, in der Anspannen und Entspannen - Einatmung und Ausatmung - Aktivität und Passivität - Disziplin und Gleichmut harmonisch ausbalanciert sind. Gelingt Dir dieser Ausgleich auf der Matte, so wird er Dir im gesamten Leben gelingen.